Projekte

Jombas Childrenhome

Jambo liebe Farafina – und Afrika – Freunde,
Ich möchte euch gerne ein kleines Feedback zu unserer aufregenden Reise nach Kenia in das Jombas Kinderheim geben. Diesmal waren wir zu dritt: meine Nichte Emma Schürzinger, die immer noch vor Ort ist, ihre Freundin Verena Rutzinger und ich, Edith Pausch.
Dank euch gab es unendlich fröhliche Gesichter mit leuchtenden Augen!
Außerdem führte unser Aufenthalt dank eurer Großzügigkeit zu spannenden, wichtigen und bunten Ergebnissen:
Begleichung von Schulden, Auffüllen der Wassertanks und Lebensmittelkammer, Reparaturen am Haus, Anschaffung von 200 Legehühnern und 200 Hühnern zum Verzehr geeignet, dazu Futter und Wärmelampen, Ausstattung mit neuen Stiften gespendet von Andreas Meyer aus Neumarkt, Fußballtrikots, gespendet von der SpVg Illkofen, neue gespendete Kleidungsstücke für Kinder und viele Spielsachen ließen nicht nur die Kinderaugen leuchten!
Außerdem konnten wir zwei wertvolle und wunderschöne Ausflüge mit den Kindern machen:
Einer ging in das berühmte Naturschutzgebiet „Hells Kitchen“ in Marafa, etwa 30 km vom Kinderheim entfernt. Hells Kitchen ist ein zerklüftetes erodiertes Areal mit bis zu 30 Meter hohen Klippen, die in verschiedensten Farbtönen der Farben Weiß über Orange bis hin zu Rotbraun leuchten. Entstanden ist dieses Gebiet wahrscheinlich durch Vulkantätigkeit lange bevor es hier Menschen gab. Das begeisterte nicht nur die Kinder!
Ein weiterer ging nach Watamu, ca. 40 km vom Kinderheim entfernt, in den Butterfly und Snakepark. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt nur wenige Schmetterlinge, dafür waren die Schlangen, Schildkröten und Affen sehr aufregend! Anschließend waren wir noch in Malindi am Strand.
Doch auch weiterhin ist Unterstützung nötig, um die alltäglichen Anschaffungen und Sorgen meistern zu können. Dazu kommen noch weitere Schulden im Krankenhaus und an den Hochschulen.
Da das Kinderheim etwas außerhalb liegt, ist unsere Idee, für ein Tuc Tuc zu sammeln, damit die Transportkosten (Krankentransporte, Einkäufe usw.) verringert werden können.
Im Juli und auch im September wird wieder ein Komitee nach Kenia fliegen und persönlich die gesammelten Spenden überbringen.
Wir garantieren, dass jeder gespendete Cent direkt in das Kinderheim Jombas fließt, alle Mitglieder ehrenamtlich tätig sind und wir Kosten für Flüge, Unterkünfte und Verpflegung selbst übernehmen. Farafina e. V. verwendet von den Spenden keinerlei Ausgaben für Verwaltungsaufwand.
Außerdem werden wir euch über unsere Homepage immer am Laufenden halten, für was die Spendengelder verwendet wurden.
Vielen Dank für eure Großzügigkeit
Edith Pausch
PS: Spendenquittungen können jederzeit ausgestellt werden. Dazu bitte am Überweisungsträger Jombas Kinderheim und die Adresse angeben.r

Jombas ChildrenhomeNeuer Bericht aus Jombas

Farafina e.V. unterstützt durch Spenden das Projekt Jombas Children’s Home in Kenia

Jombas Kinderheim ist in den Jahren 2015 bis 2017 von einem deutschen Verein, eines griechischen Partnervereins und dem Verein Alternative Aid gebaut worden.
Jedes Jahr wurde ca 3 Monate lang an der Baustelle gearbeitet und schon im Jahr 2015,
nach der Fertigstellung des ersten Komplexes sind die Kinder mit ihren Betreuern eingezogen.
Gegründet wurde Jombas durch den Pfarrer „Pater Micheal“, der den Straßenkindern in Malindi helfen wollte.
Er hat sie aufgegabelt und gab ihnen eine Unterkunft und Verpflegung.
Die meisten Kinder sind Waisenkinder, von ihren Eltern verlassen oder vor Zwangsheirat gerettet worden.

Inzwischen hat das Heim 7 Angestellte:

• Der Heimleiter Peter, der sich einfach um alles kümmert. Die gute Seele des Hauses.
• Weskas, „Mann für alles“, der den Kindern wie ein Vater ist, den man auf den Markt schicken kann und der auch sonst für alles da ist.
• Es gibt zwei wundervolle Mothers Mary und Sanita.
. Der Koch der immer da ist und auch sich um die Kinder kümmert heißt Evans. 
. Michael ist der Gärtner, der auch Wasser mit dem Esel holt.
. Der Gründer ist Father Michael

• Ein Lehrer für die 1.Klasse, danach müssen die Kinder momentan noch an eine öffentliche Schule
Die Voluntäre dürfen im Kindergarten oder in der ersten Klasse mit unterrichten, Hausaufgaben betreuen, Nachhilfe geben, spielen und basteln mit den Kindern, Ausflüge mit den Kindern organisieren, allgemein mithelfen (Essensausgabe, Spülen, evtl beim Putzen helfen) und auch eigene Projekte und Ideen verwirklichen.
Als Voluntär im Kinderheim Jombas, kann man sich über www.maylabadi.de anmelden.
Das Heim liegt an der Nordküste Kenias, in dem Dorf Mkondoni, etwa 10 Minuten von Mambrui, einem Fischerort und ca 15 km von Malindi entfernt.
Mambrui ist ein netter kleiner Ort, wo man auch einiges einkaufen kann. Am Rande des Dorfes gibt es große Hotels mit Restaurants.
Malindi ist eine sehr lebendige kleine Stadt mit allem, was das Herz begehrt, von schönen Souvenirs bis zu leckeren Kaffees und auch Abendveranstaltungen.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann fragen Sie uns!

Die Spende bringen wir diesmal selbst nach Kenia und kümmern uns darum, dass es gut angelegt ist.